Fr

16

Jul

2010

Visionenbuch, Kapitel Drei, 1: Träumen

Palmen

Geistige Höhenflüge leiten jede Visionenarbeit ein. Sie sind der notwendige Zustand, in dem unsere Visionen geboren werden, und unsere Vorstellungen grenzenlos sind. Es ist die Welt jenseits der „Wenn“ und „Aber“, die unsere Ideen so lange in Scheiben schneidet, bis nichts mehr von ihnen übrig bleibt. Die Gegenwelt der Visionen ist uns immer zugänglich, sobald wir unsere innere Zensur loslassen und uns auf den Zustand des inneren Schauens einlassen. Visionen sind noch keine Ziele – diese Unterscheidung ist wichtig. Noch geht es nicht um klare Marschrichtungen, um die Frage, wie wir die Visionen erreichen können. Es geht um das große, bunte Bild, das so kraftvoll, so energiegeladen ist, dass es uns für den Marsch motiviert. Visionen werden aus dem Emotionalen, nicht aus dem Rationalen geboren, und sie stehen Träumen sehr nahe. Denn auch Visionen sind sehr von Bildern geprägt, und sie verbinden uns mit dem Himmel.

 

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