Di

06

Jul

2010

Visionenbuch, Kapitel Zwei, 12: Suche

Allee

Die Frage, was mich am Morgen beschwingt aufstehen ließe, leitet

zu einer zentralen und sehr beliebten Übung der Visionenarbeit über. Sie besteht darin, sich ein Blatt Papier zu nehmen und einmal spontan und detailliert zu notieren, wie ein idealer Tag von einem selbst ausssehen würde. Man beschreibt, wo man sich befindet, wer oder was einen umgibt, was man macht und erlebt - von dem Moment an, in dem man morgens (oder mittags ;-) ) seine Augen öffnet bis zu dem Moment am Abend, in dem man wieder ins Bett in die Hängematte in den Bauwagen in das vergoldete Wasserbett fällt. ALLES ist möglich, Träumen ist erlaubt! Wenn man den idealen Tag beschrieben hat, kann man die Beschreibung ein paar Tage ruhen lassen, und sich dann erneut hinsetzen, um zu schreiben. Dieses Mal, um seinen noch idealeren Tag zu beschreiben. Es ist gut möglich, dass erst dabei die wahre Vision zum Vorschein kommt, denn oft braucht es Übung, sich wirklich zu trauen, einmal ganz groß zu denken.

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