Fr
18
Dez
2009
Dankbarkeit - Teil der Visionenarbeit
Annabell Karbe
Die Zeit zwischen den Jahren - es ist unbestreitbar eine elementare Zeit für die Visionenarbeit. Ich merke auf jeden Fall, wie es in mir arbeitet, wie sich neue Visionen in mir formen und ich mich darauf freue, ihnen im Neuen Jahr Gestalt zu geben. Doch genauso gehört es für mich dazu, zurückzublicken auf das gewesene Jahr. Gerne mache ich dieses in Form eines Rundbriefes, den ich an meine Familie und FreundInnen verschicke. Ich habe ihn bereits geschrieben und beim Schreiben landete ich bei meiner Dankbarkeit. Dankbarkeit für die Begegnungen und den Austausch mit den Menschen, die mir etwas bedeuten.
Hier kann ich meine Dankbarkeit fortsetzen, denn ich bin sehr froh, dass ich in diesem Jahr mit "Raum für Visionen" eine so lang in mir gehegte Vision verwirklicht habe. Oder besser gesagt: Ihr einen Anfang gesetzt habe. Denn noch bin ich ja dabei, mich überhaupt bekannt zu machen. Noch pflanze ich lauter kleine Samen. Aber schon dabei habe ich so bereichernde Begegnungen mit Menschen, die sich auf Visionensuche begeben möchten, gehabt, dass ich erfüllt bin davon. Und ich habe an dem Interesse derjenigen, die den Weg zu einem meiner Einführungsabenden gefunden haben oder mir zufällig begegnet sind, gemerkt, dass Visionenarbeit nachgefragt wird.
Dankbarkeit ist ein wirklich guter Ausgangspunkt für Visionenarbeit.

